VARDA PAR AGNÈS

Frankreich 2018 | frz. O.m.U. | 115 Min. | Dokumentarfilm
Regie, Buch: Agnès Varda
Co-Regie: Didier Rouget
Kamera: François Décréau, Claire Duguet, Julia Fabry

Agnès Vardas letztes Werk – ein filmisches Selbstportrait und eine sympathische und weise Lektion, was im Leben und beim Filmemachen wichtig ist. VARDA PAR AGNÈS kreist um ihr Schaffen als Filmemacherin, Fotografin und Installationskünstlerin. Dabei wagt sie assoziative Zeitsprünge und erzählt anekdotenreich und klug, was den Film auch für Zuschauer unterhaltsam macht, die mit ihren Werken nicht vertraut sind. Agnès Varda, auch die „Grande Dame der Nouvelle Vague“ genannt, ist eine Institution des französischen Kinos. Fern von allen Konventionen und vorgegebenen Dramaturgien blickt sie in einer ganz eigenen Art auf die Welt. Wie in ihrem vorausgegangenen Film AUGENBLICKE: GESICHTER EINER REISE wird auch hier in den vielzähligen Begegnungen mit anderen Menschen deutlich, was Agnès Varda war und ist: eine große Erzählerin des Lebens.
„Eine Liebeserklärung an das Leben“ Tagespiegel