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Gutscheine

Ob für Sie selbst in Vorfreude auf kommende Filme, oder als Geschenk – Kinogutscheine können Sie jederzeit gerne bei uns bestellen. Wir versenden per Post zu Ihnen nach Hause.
Bitte schreiben Sie uns dazu an shop@theatiner-film.de


Postkarten


Wir haben eine Serie besonderer Postkarten mit den Plakatmotiven der Neuen Filmkunst herausgegeben. Das komplette Set mit 12 Motiven, wie auch die einzelnen Karten sind ab sofort bei uns erhältlich!
Die Preise sind: 1,50€ für eine Postkarte bzw. 15€ für das komplette 12er Set.
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Filmkunstbücher

Allgemeine Informationen zu unseren Büchern:
Von allen Titeln haben wir einen kleinen Bestand antiquarischer Exemplare in sehr gutem Zustand vorrätig. Geringfügige Lagerspuren an den Einbänden sind teilweise altersbedingt möglich.
Versand: Gerne versenden wir die Bücher gegen Vorkasse zu Ihnen nach Hause. Es ist ein Versand als Büchersendung oder als Päckchen/ Paket möglich. Bitte schreiben Sie uns dazu an shop@theatiner-film.de an welchen Titeln Sie Interesse haben und wir teilen Ihnen gerne die genauen Versandkosten mit.


Visconti
Herausgegeben von Rolf Schüler und dem Berliner Filmkunsthaus Babylon e.V., Berlin 1995
Sieben Texte von Alfons Arns, Johannes Beringer, Stefan Flach, Norbert Grob, Peter Nau, Susanne Röckel und Rolf Schüler, zwei historische Filmkritiken von André Bazin und ein Gespräch mit Michelangelo Antonioni
96 Seiten, zahlreiche schwarz-weiße Abbildungen
ca. 24 x 16,5 cm
Preis 22,– €

„Eine Dokumentation in Vollständigkeit würde bei diesem Künstler, der so ganz der umfassenden Geste verpflichtet war, gar nicht erst anzustreben sein. Davon ging ich aus, als ich das vorliegende Buch plante und den Autoren freie Hand in ihren Beiträgen ließ. Wie sollte man auch all die weitverzweigten Talente und die epische Ausführlichkeit Viscontis zwischen zwei Buchdeckeln unterbringen? […]
Den schönsten Eindruck davon, wer der Mensch Visconti war und wie er arbeitete, überliefert Michelangelo Antonioni in einem Gespräch, in dem er sich an den Kollegen erinnert, mi dem er früh in Kontakt gekommen ist und der so anders war als er selbst.“ Rolf Schüler

„Er suchte seinen eigenen Weg, die Welt in kinematografischen Begriffen auszudrücken und er schein keine Unsicherheit zu kennen. Er hatte noch keine Kamera in der Hand gehabt, dennoch machte er den Eindruck eines erfahrenen Profis…“ Michelangelo Antonioni
„Was mich an Luchino immer erstaunt und fasziniert hat, war seine außerordentliche Fähigkeit, dem Leben ausschließlich das zu entnehmen, was ihm gefiel, und all den Rest abzulehnen. Er ließ sich stets in vollem Vertrauen von seinem Instinkt leiten, und aus dieser Gelassenheit hat er eine Methode des Lebens und der Arbeit gemacht; eine eiserne Methode, auch in ihrer Unordnung.“ Michelangelo Antonioni


Antonioni.
Die Kunst der Veränderung

Herausgegeben von Rolf Schüler und dem Berliner Filmkunsthaus Babylon e.V., Berlin 1993
14 Texte von Michael Althen, Thomas Christen, Robin Curtis, Iris Depping, Rainer Gansera, Fritz Göttler, Norbert Grob, Andreas Kilb, Cornelia Klauß, Oliver Koschate, Daniel Kotrc, Peter Nau, Rolf Schüler, Holger Stern und Rudolf Thome, sowie zwei Erzählungen von Michelangelo Antonioni
ISBN 3-901169-080
96 Seiten, zahlreiche schwarz-weiße Abbildungen
ca. 24 x 16,5 cm
Preis 22,– €

„Er liebte es, immer elegant zu sein wie Ophüls, und er konnte das Rohe genießen wie Ford. Er besaß eine Leidenschaft für das Reale wie Hawks und eine Obsession für das Bild wie Hitchcock. Sein Kino ist verfeinert wie die Kunst Mizoguchis und kraftvoll wie die Exzesse von Welles. Seine Filme atmen die Freiheit eines Rosselini und leben von der Strenge und dem Stilwillen eines Bresson. Er mochte sich niemals umdrehen, auch wenn er die Kunst der Erinnerung beherrschte. Er wollte die Erfahrung abschütteln und alles anders machen, mit jedem neuen Film. Er ist der modernste und der jüngste des Kinos, seit fünfzig Jahren.
[… ] [Für diese Publikation] habe ich vierzehn Autoren gebeten, über einzelne Filme zu schreiben. Es sind kritische und verliebte, analysierende und beschreibende, umfassende und persönliche Blicke geworden. Die Sammlung der Aufsätze wird von zwei Erzählungen Antonionis ergänzt, die selbst wie kleine Filme sind, und hier erstmals in Deutsch vorliegen. In ihnen erzählt der Regisseur auch von seiner Profession, vom Sehen und Erinnern.“ Rolf Schüler


Yasha David:
¿BUÑUEL! Auge des Jahrhunderts

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland 1994
Publikation anlässlich der Ausstellung und der Film-Retrospektive ¿BUÑUEL! Auge des Jahrhunderts vom 4. Februar bis 24. April 1994 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.
518 Seiten, hunderte schwarz-weiße Abbildungen
ca. 28 x 25,5 cm
Preis: 45,– €

„Anläßlich des 10.Todestages des Filmpoeten aus Aragonien, eines der größten Künstler unseres Jahrhunderts, hat sein Tod, seine endgültige Abberufung, den ersten Impuls zu dieser außergewöhnlichen Würdigung gegeben. Vielleicht spielte auch das Herannahen eines anderen Geburtstages mit: zum einhundertsten Male jährt sich die Entdeckung der Siebenten Kunst, die von Luis Buñuel als Mittel des Ausdrucks gewählt wurde – das einzige Medium das seiner Vorstellungswelt entsprach. […]
Wenn das Kino im Jahrhundert seines Entstehens einen wahrhaftigen Denker hervorgebracht hat, dann war er es. Deshalb ¿BUÑUEL!.“
Yasha David

„Es stellt sich also die Frage: wie kann man bei der Analyse eines so komplexen Œuvres vorgehen, dessen roter Faden nur hin und wieder auftaucht, und wie kann man die widersprüchliche Synthese der fragmentierten Bilder herbeiführen, deren grundlegendes Element die Bewegung ist.
Anders gefragt: wie kann man das Bild anhalten, es isolieren, es lesbar machen, um daraus ein aufschlußreiches Ganzes entstehen zu lassen. Die Antwort entwickelte sich im Laufe der aufmerksamen Lektüre eines jeden Films, indem ein immer wiederkehrender Bildtypus sich entwickelte, von flüchtiger Dauer an der Grenze des Unterbewußtseins; sein Inhalt führte zu den übergeordneten Begriffen: Sehtrieb, Begierde und Todestrieb, die Schlüssel zum Gebäude von Buñuels im wesentlichen visuell geprägten System, an dem er sein Leben lang arbeitete.“


Jean Cocteau: Taschentheater
Athenäums Taschenbücher, Bd. 132, Frankfurt am Main 1989
Originaltitel: THÉATRE DE POCHE
Von den Erben Cocteaus autorisierte Ausgabe in einer neuen deutschen Übersetzung von Anna Zaschke
ISBN: 3-610-04732-1
165 Seiten, mit 13 Zeichnungen des Autors
ca. 19 x 11,5 cm
Preis: 10,– €

Dreizehn jener berühmten Miniatur-Dramen, die Cocteau für Edith Piaf, Marianne Oswald, die Arletty und Jean Marais schrieb. Picasso und Dufy schufen Szenenbilder, Milhaud komponierte. Kleine intellektuelle Höllenmaschinen; Einakter, Kabarettszenen, Monologe; leicht, ironisch, geistreich.
„Auf Wunsch des Verlegers lasse ich diese in lockerem Stil schnell niedergeschriebenen Texte zu einer Sammlung vereinen, Gelegenheitsarbeiten, mit denen ich dieser oder jener Künstlerin eine leicht spielbare Nummer an die Hand, beziehungsweise in die Handtasche geben konnte, den Stoff für ein Ballett oder eine Pantomime, die nur szenisch festgelegt waren, und die unabhängig von ihrer Choreographie erhalten bleiben sollten.“ Jean Cocteau


FilmKunstGrafik. Ein Buch zur neuen deutschen Filmgrafik der sechziger Jahre.
Schriftenreihe des Deutschen Filmmuseums Frankfurt am Main 2007
Katalog zu Ausstellung FilmKunstGrafik im Deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main vom 29. November 2007 bis 10. Februar 2008.
Redaktion: Jens Müller, Karen Weiland
ISBN: 978-3-88799-044-2
366 Seiten, hunderte farbige Abbildungen
ca. 23,5 x 20,5 cm
Preis: 48,– €

Die Verleihfirmen Neue Filmkunst Walter Kirchner und Atlas Film setzten sich ab Mitte der fünfziger Jahre zum Ziel, die junge Bundesrepublik mit anspruchsvollen Filmen zu versorgen. Werke von Ingmar Bergman oder François Truffaut wurden erstaufgeführt, Klassiker wie Goldrausch, Der blaue Engel oder 12 Uhr mittags erneut in die Kinos gebracht.
Die Grafiker-Elite dieser Zeit übernahm die Gestaltung von Filmplakaten, Begleitheften und Trailern. So entstanden für die einzelnen Filme einmalige grafische Gesamtkonzepte.
Studierende des Fachbereichs Design der Fachhochschule Düsseldorf begaben sich auf die Suche nach den Machern von damals. Erstmals konnten zahlreiche Privat- und Firmenarchive ausgewertet werden.
FilmKunstGrafik ist die bislang einzige umfassende Beschäftigung mit der neuen deutschen Filmgrafik der sechziger Jahre und dokumentiert anhand eindrücklicher Beispiele die spannende Symbiose von Film und Design.
Über: Ferry Ahlé, Karl Oskar Blase, Heinz Edelmann, Fischer-Nosbisch, Hans Hillmann, Jan Lenica, Michel + Kieser, Isolde Monson-Baumgart, Rambow + Lienemeyer, Wolfgang Schmidt.
„Ein Film ist ein Bild, das 90 Minuten andauert, sich ständig verändert, Ton, Sprache und Musik hat. Dafür ein ein typisches visuelles Zeichen zu finden und es auf dieses kleine Medium Plakat zu reduzieren, das ist schon ziemlich schwierig, aber auch immer wieder faszinierend zu machen…“ Hans Hillmann 2007


Christo. The Accordion-Fold Book for The Umbrellas, Joint Project for Japan and U.S.A.
Photographed by Wolfgang Volz
Foreword and interview by Masahiko Yanagi
Book concept by Christo and Stephen Vincent

Chronicle Books, San Francisco 1991
ISBN: 0-8118-0194-2
Englisch
16 farbige Panels, acht Textseiten, Bildband
ca. 36,5 x 30,5 cm (Umverpackung 43 x 30,5 cm)
Preis: 40,– €
“I enjoy having a book that is specifically about one work of art which will exist only for a short time.“ – Christo
“For this unique artist book, Christo created a series of painted photographs – reproduced here to their original size – to further explore his vision of The Umbrellas. The panels of the accordion fold can be made to stand up and stretch out in the manner of a mural and to spiral back and forth on themselves, easily contrasting and comparing the landscape of yellow umbrellas on one side with the blue on the other. The photography is by Wolfgang Volz. An interview with Christo and a foreword about the project, both by Masahiko Yanagi, are included in the text pages.“


Marlene. An Intimate Photographic Memoir by Alexander Liberman
Random House, New York 1992
ISBN: 0-679-42086-X
Amerikanisches Englisch
120 Seiten, Bildband incl. CD
ca. 33,5 x 25 cm
Preis: 45 €

„Here is the perfect remembrance of one of the greatest stars of the century: Marlene Dietrich in intimate close-up, photographed by her friend the artist Alexander Liberman, together with his choice of images from her films. Also included is the unforgettable sound of Marlene on a specially made compact disc available only with this album.
Marlene hypnotized audiences with her counterpoint of sexual allure and mischievous androgyny. Liberman is particularly qualified to answer the tantalizing question What made her so extraordinarily photogenic?
[…]
Marlene: An Intimate Photographic Memoir is a unique pictorial and audio remembrance of a legendary star and very private woman.“
Alexander Liberman is a renowned artist whose works in many different media have been widely exhibited and acquired by museums and collectors. His monumental sculptures can be seen in public spaces all over the world. Born in Russia in 1912, died in Miami Beach, U.S.A. in 1999.


Ed Sikov: Screwball. Hollywood’s Madcap Romantic Comedies
Crown Publishers, New York 1989
ISBN: 0-517-57302-4
Amerikanisches English
240 Seiten, zahlreiche schwarz-weiße Abbildungen
ca. 25,5 x 25,5 cm
Preis: 30,– €

“The screwball comedies that flourished in the decade between the onset of the Depression and the end of World War II have left a mark on our memories far greater than could have been expected from their impact at the time. Ed Sikov’s account has captured this fascinating period both in terms of its sensuous surface and its provocative subtexts. He has succeeded in bringing a scintillating period in our cultural history back to glittering life.“
Aus dem Vorwort von Molly Haskell
„Katharine Hepburn chases her pet leopard – and Cary Grant – through the jungles of Connecticut; Carole Lombard turns hobo William Powell into Godfrey, her butler – and husband; con-lady Barbara Stanwyck tortures millionaire Henry Fonda into hating her – and then marrying her. Screwball comedies tell one mad, illogical truth: Mutual hatred is no reason to give up on love.
Irreverent, elegant, sublime and ridiculous, the screwball films of the 1930s and 1940s are a timeless collision of high wit and low slapstick, in which the players used street-smart repartee to turn good taste into bad manners.“


Gérard Lenne: Le sexe à l’écran dans les années 80
Henri Veyrier, Paris 1989
ISBN: 2-85-199-487-5
Französisch
269 Seiten, zahlreiche schwarz-weiße und farbige Abbildungen
ca. 29 x 22 cm
Preis: 40,– €

„Érotique, le cinéma des années 80? Explorateur infatigable du sexe à l’ écran, Gérard Lenne, le décrit comme paysage après la tempête. Aujourd’hui, le scandale est rétro. Les ultimes tabous s’écroulent. Comme la société qu’il reflète, le cinéma a assimilé les acquis de la revolution sexuelle. Les prétendues “perversions“ d’hier sont tolérées, acceptées, banalisées. Quant à la pornographie, marquée d’un X d’infamie, elle est en liberté surveillée dans le territoire nouveau de la vidéo. Si l’érotisme a triomphé, il reste beaucoup à faire. L’imagination des cinéastes, l’audace des interprêtes et la complicité du public sont les armes de ce nouveau combat.“
„Le mot VOYEUR n’est-il pas le synonyme, cinématographique à souhait, de SPECTATEUR?“