SEMAINE DE LA FRANCOPHONIE

WOCHE DER FRANKOPHONIE

21. – 27. MÄRZ 2022

Anlässlich des Internationalen Tages der Frankophonie wird wieder der französischsprachige Film in München gefeiert. Heuer organisieren die Vertretung von Québec in München, die Kanadische Botschaft in Berlin, das Institut Français und das Französische Generalkonsulat in München, die Vertretung von Ostbelgien, der Föderation Wallonie-Brüssel und der Wallonie in Berlin, das Honorarkonsulat des Königsreichs Belgien in München, das Konsulat der Tunesischen Republik und das Schweizerische Generalkonsulat in München gemeinsam die „Woche des frankophonen Films“ im Theatiner Filmtheater. Sieben Filme (O.m.U.) aus Québec, Kanada, Frankreich, Belgien, Tunesien und der Schweiz werden bei dieser Gelegenheit im Theatiner Kino vom 21.– 27. März aufgeführt.


Montag, 21. März, 18:00 Uhr – QUÉBEC:
MARIA
90 Min. – frz. O.m.e.U. – Ein Film von Alec Pronovost mit Mariana Mazza, Alice Pascual, Florence Longpré
Maria wäre gern Vollzeitschauspielerin, aber sie bekommt nur kleine Werbeverträge und muss eine Stelle als Lehrerin annehmen. Eine freche Komödie mit Stand-up-Einlagen!

 

 
 
 

Dienstag, 22. März, 18:00 Uhr – CANADA:
IL PLEUVAIT DES OISEAUX (Ein Leben mehr)
127 Min. – frz. O.m.U. – Ein Film von Louise Archambault mit Rémy Girard, Andrée Lachapelle, Gilbert Sicotte
Das Leben zweier im Wald lebender Eremiten wird auf den Kopf gestellt, als eine entflohene ältere Dame zu ihnen stößt und eine Fotografin über die verheerenden Waldbrände recherchiert. Ein feinfühliger Film nach dem Roman von Jocelyne Saucier.

 

 
 
 
 
 

Mittwoch, 23. März, 18:00 Uhr – FRANKREICH:
PAPICHA
105 Min. – frz. O.m.U. – Ein Film von Mounia Meddour mit Lyna Khoudri, Shirine Boutella
Algier in den 90ern. Nedjma möchte Modedesignerin werden. Als das gesellschaftliche Klima immer repressiver wird, kämpft sie mit ihren
Freundinnen für ihre Freiheit, indem sie eine Modenschau organisiert. César für das Beste Debut!

 

 
 
 
 
 

Donnerstag, 24. März, 18:00 Uhr – FRANKREICH:
PETIT PAYS
113 Min. – frz. O.m.e.U. – Ein Film von Eric Barbier mit Jean-Paul Rouve, Tao Monladja
Gabriels glückliche Kindheit in einer Siedlung Ausgewanderter in Burundi der 90er-Jahre nimmt ein jähes Ende, als die Spannungen aus Ruanda überschwappen.

 

 
 
 
 
 

Freitag, 25. März, 18:00 Uhr – BELGIEN:
LOLA VERS LA MER (Lola und das Meer)
90 Min. – frz. O.m.U. – Ein Film von Laurent Micheli mit Benoît Magimel, Mya Bollaers
Widerwillig machen sich Lola und ihr Vater, der ihr Trans-Outing nicht akzeptiert, auf eine gemeinsame Reise, um die Mutter an der belgischen Küste beizusetzen.

 

 
 
 
 

Samstag, 26. März, 18:00 Uhr – TUNESIEN:
WHISPERING SANDS
95 Min. – arab. O.m.e.U. – Ein Film von Nacer Khemir mit Noura Saladin, Hichem Rostom, Dorra Zarrouk
Eine Kanadierin mit arabischen Wurzeln reist mit einem dunklen Geheimnis in die Wüste. Familiengeschichten und Traditionen mischen sich zum berührenden Drama.

 

 
 
 
 
 

Sonntag, 27. März, 18:00 Uhr – SCHWEIZ:
In Anwesenheit des Regisseurs Stéphane Riethauser:
MADAME
94 Min. – frz. O.m.U. – Dokumentarfilm
Ein tragikomisches Doppelporträt von Riethausers flamboyanter
Großmutter Caroline, die früh patriarchale Rollenvorstellungen sprengte, und seinem eigenen Weg zum queeren Aktivisten. Eine Familiensaga jenseits heteronormativer Vorstellungen.