Inhalt

LINA BRAAKE ODER DIE INTERESSEN DER BANK KÖNNEN NICHT DIE INTERESSEN SEIN, DIE LINA BRAAKE HAT

Filmpreis in Silber 1975, Ernst-Lubitsch-Preis 1976!

Lina Braake ist 81 Jahre alt. Die rüstige Rentnerin lebt in einem Mietshaus, in dem sie eigentlich ein Wohnrecht auf Lebenszeit hat. Doch die Bank, die das Gebäude nach dem Tod des Eigentümers übernimmt, interessiert das nicht – Lina Braake muss in ein Altenheim. Dort lernt sie den ehemaligen Finanzmakler Gustav kennen: Gemeinsam planen sie einen Coup, die Bank mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.

Inspiriert durch René Allios Film „Die unwürdige Greisin“ nach der Kalendergeschichte von Bertolt Brecht, drehte Sinkel seinen Debütfilm LINA BRAAKE. Die Geschichte einer alten Dame, die ganz anders handelt, als man es in ihrem Alter erwartet, hat eine Nähe zum Märchen, zur Utopie. Mit Lina Carstens und Fritz Rasp, u.a. bekannt aus den Filmen von Fritz Lang und G.W. Pabst. „Es war nicht meine Absicht, einen Film zu machen, über den man lacht, sondern über den man sich freut.“ – Bernhard Sinkel

Spielzeiten

  • Fr 18:00