Inhalt

Eine faszinierende, immersive Reise von Fabrice Aragno, der lange Kameramann für Jean-Luc Godard war. Atmosphärisch und poetisch lösen sich die Grenzen von Fiktion und Dokumentarfilm auf. Premiere im Wettbewerb von Locarno!

Am Ende einer Segelregatta auf dem Genfer See lösen sich eine Frau und ein Mann allmählich von der Welt und der Zeit, zwei menschliche Archetypen, vereint durch den Verlust.
Es ist ein Film der wenigen Worte, ein Film des Klangs, ein Film der Bilder. Landschaften werden als Charaktere inszeniert, Körper als Landschaften begriffen. Das Wandeln zwischen Leben und Tod, die auf menschliche Weise ausgelotete und dargestellte Beziehung des Paares – konfrontiert mit den unaufhörlichen Widerständen der Elemente – bildet den filmischen Ausdruck dessen, was wir alle in unserem Leben, ob nah oder fern, bereits empfunden haben. Der dritte Protagonist ist der Genfersee, jene Kulisse, die unsere Ufer umschließt.

 


Die Schweizer Filmwoche 2026 wird veranstaltet in Kooperation dem Schweizerischen Generalkonsulat München und mit Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München.

Spielzeiten

  • Fr 18:00